Sonntag, 07. Juni 2020

Notruf: 112

Mit „Firefighter“ Sketschgruppe und Pressather Faschingsverein ein rundum gelungener Abend

Zum traditionellen Rosenmontagsball luden die Burkhardsreuther Floriansjünger auch in diesem Jahr wieder ein. Dafür wurde bereits im Vorfeld kräftig die Werbetrommel gerührt.

Die Resonanz übertraf alle Erwartungen und bereits kurz nach 20 Uhr war das Schützenheim in Preißach zum Bersten voll. Die Band „Horrido Express“ spielte ein Stimmungslied nach dem anderen. Daher überraschte es wenig, dass die Tanzfläche in jeder Runde aufs Neue gut gefüllt war.

Gegen 20:30 Uhr folgte der erste Höhepunkt des Abends. Die Pressather Garde marschierte ein und stellten sich vor. PFV-Präsident verriet, dass der Abend bei der Burkhardsreuther Feuerwehr aufs Neue ein Highlight der Saison ist. „Für uns ist dies nicht nur der letzte Auftritt in dieser Saison, sondern zugleich der einzige, bei dem wir mit unserem kompletten Ensemble auftreten.“ Nach der kurzen Begrüßung marschierte die Kinderprinzengarde mit dem Kinderprinzenpaar ein. Das Junge Paar absolvierte stolz ihren Eröffnungswalzer und es schloss sich der Gardemarsch der Kinderprinzengarde an.

Kaum sind die Mitglieder des Pressather Faschingsvereins zum ersten Mal ausmarschiert, nahm das Programm weiter Fahrt auf. Die 2019 gegründete Sketschgruppe der Burkhardsreuther Wehr zeigte den zahlreichen Gästen wie eine „Generalinspektion der Feuerwehr“ am besten nicht ablaufen sollte, weshalb ein Bahnschranke das Leben der Feuerwehrler regelmäßig entschleunigen kann und wie Erste Hilfe im Optimalfall nicht ablaufen sollte. Aber sehen Sie selbst.

Nach dieser Amüsanten Einlage unter der Leitung von Kommandant Stefan Groß und weiteren kurzweiligen Tanzrunden präsentierte die Erwachsenengarde des PFV ihr Prinzenpaar. Dieses bewies, dass ein Walzer durchaus etwas Rockiger sein kann. Fetzig ging es daraufhin auch beim Gardetanz weiter. Der zweite Showblock endete mit der traditionellen Ordensverleihung.
Den „Glücklichste-Omi-Orden“ gab es für Bürgermeisterin Carmen Pepiuk, mit dem „Bestes Vorbild für die Jungfeuerwehrler“-Orden wurde Konrad Groß stellvertretend für alle „Senioren“ der Burkhardsreuther Wehr ausgezeichnet. Christiane Pöhlmann freute sich über den „Schriftführerin-Orden“, Andrea Schwemmer über den „Ersten-Vorsitzenden-Unterstützer-Orden“.

Das Ensemble des Pressather Faschingsvereins trat zur späteren Stunde jeweils mit ihrem Showtanz des Männerballetts zum Thema Fernsehprogramm der Kindheit mit „Biene Maja“, „Wickie“ oder „Harry Hotter“ sowie der Garde unter dem Motto „Roaring Twenties“ erneut auf. Für ihre Darbietungen wurden sie frenetisch gefeiert.

Am Ende der fünf Showblöcke am diesjährigen Rosenmontagsball bedankte sich erster Vorsitzender Robert Schwemmer bei allen Akteuren des Abends mit dem höchsten Lob, dass ein Oberpfälzer jemandem aussprechen kann. „Ich denk, des hod scho basst“, und verkündete im gleichen Atemzug die erneute Verpflichtung der Garde aus Pressath, des „Horrido Express“ aus Vorbach und der „Firefighters“ für den Rosenmontagsball 2021, auf den er sich schon jetzt freut.

Das musikalische Dreigestirn spielte noch bis in die frühen Morgenstunden Hit an Hit weiter und sorgten auch damit für einen unvergesslichen Abend.

Abschließend lässt sich der Abend sicherlich mit den Worten von Feuerwehrvorsitzenden Robert Schwemmer zusammenfassen: „Wow, wow und noch einmal wow“.

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Mehr als nur ein Ehrenamt

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Am 12. Januar 2020 fand die Jahreshauptversammlung der FF Burkhardsreuth im Gasthaus Lober in Burkhardsreuth statt. Dazu waren wieder zahlreiche Aktive und Altaktive der Wehr erschienen. Versammlungsleiter und erster Vorsitzender Robert Schwemmer begrüßte alle Anwesenden Gäste und Ehrengäste und führte durch das kurzweilige Programm. Er berichtete von den vielen Aktivitäten des Feuerwehrvereins und der Vorstandschaft.

Besonders im Gedächtnis ist ihm die überraschende Einlage der Wehr am Rosenmontag 2019 unter der Leitung von Kommandant Stefan Groß geblieben. „Das Oberland in Preißach stand in Flammen, die Löschpumpe war falsch angeschlossen, aber ‚Wir haben alles unter Kontrolle‘“.

Robert dankte Allen, die die Wehr sowohl durch tatkräftige Hilfe als auch durch materielle und finanzielle Spenden unterstützten.

Für das Jahr 2020 stellte er den Kauf eines Defibrillators in Aussicht. Dieser werde zusammen mit der Katholischen Landjugend Burkhardsreuth angeschafft und soll einen Platz am Feuerwehrhaus finden.

„Ich sehe gut aus und bin athletisch gebaut.
Ich bin ein fürsorglicher Familienvater und meine 3 Kinder erziehe ich weitestgehend antiautoritär. Nur wenn es sein muss, bin ich auch einmal streng.
Ich kenne sogar den zweiten Vornamen des Bahnbeamten in Trabitz, weil ich so oft an der Schranke warten muss.
Statt sich über andere lustig zu machen, nehme ich mich gerne selbst aufs Korn.
Ich habe den besten Friseur weit und breit.

Wer bin ich?“

Mit diesen Worten begann Kommandant, Stefan Groß, seinen Bericht über das Aktivenjahr 2019. Schnell war die Antwort auf dieses Quiz gegeben. Denn der angekündigte Ehrengast, in Form eines lebensgroßen Aufstellers, betrat nach kurzem bereits den Saal in Burkhardsreuth. Groß hat ersten Vorsitzenden Robert Schwemmer „kurzerhand geklont“. Dieser ist nun seit 20 Jahren der erste Vorsitzende der Burkhardsreuther Feuerwehr und damit dies auch so bleibt, möchte er ihn bestmöglich unterstützen. „Du wirst in Zukunft viel mehr Freizeit haben – kannst ja jetzt den Zwilling schicken. Er kann dir auch im Haushalt helfen. Nur zum Lippert kann er nicht. Das würde auffallen. Schließlich trägt er Uniform.“

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Weiter stellte der Kommandant das Wort „Ehrenamt“ in den Fokus seines Berichts. „Ehre“ und „Amt“. Hinter diesen vermeidlich unscheinbaren kurzen Worten steckt viel mehr als es auf den ersten Blick scheint. „Ehre“ findet Groß sehr passend. „Wir können Stolz auf uns sein“. Auch wenn die Feuerwehrleute es nicht immer spüren, aber die Feuerwehr Burkhardsreuth habe ein sehr großes Ansehen in der Bevölkerung. Immer wieder werde er von Menschen angesprochen oder angeschrieben wie sehr sie die Arbeit der Wehr schätzen.

Das Wort „Amt“ träfe den Nagel schon auf den Kopf, resümierte der Kommandant. Es wäre falsch die Tätigkeiten der Aktiven als „bürgerliches Engagement“ oder „Freiwilligentätigkeit“ zu bezeichnen. „Das was wir gemeinsam in der Feuerwehr machen ist viel mehr. Als Teil der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz BOS) hat uns die Gemeinde eine Aufgabe anvertraut, bei der von jedem von euch Zuverlässigkeit, Professionalität, Einsatzbereitschaft rund um die Uhr, Lern- und Übungsbereitschaft verlangt wird. Darüber hinaus fordere ich als euer Kommandant von euch Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Disziplin.“

Bei 18 Einsätzen war diese zuverlässige Hilfsbereitschaft im Jahr 2019 gefordert. Die Aktiven und Jugendlichen absolvierten 28 Übungen und Unterrichte. Zudem wurden Ausbildungsveranstaltungen im Rahmen der MTA Ausbildung, dem Wissenstest und dem Leistungsabzeichen mit großem Erfolg abgehalten.

Auch Ehrungen und Beförderungen standen in diesem Jahr wieder auf dem Programm.

Renate Neukam, Johannes Neukam, Lukas Schuberth und Johannes Schwemmer wurden zum Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau befördert. Sie unterstützen nunmehr die Aktiven bei der gemeindlichen Aufgabe des Brandschutzes und der Technischen Hilfeleistung.

Johannes Bauer, Fabian Dötsch, Simon Dötsch und Phillip Schreglmann erhielten die Beförderung zum Oberfeuerwehrmann. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Michael Bauer und Florian Fenzl befördert.

Sebastian Reiß, Fabian Dötsch und Simon Dötsch erhielten das Abzeichen für den Atemschutz-Lehrgang, den sie 2019 erfolgreich absolviert haben.

Leider musste Kommandant Groß auch Aktive aus dem Dienst verabschieden. Christian Bock schied nach 25 Jahren und Konrad Bauer nach 40 Jahren aus dem aktiven Dienst aus. Anton Hey, Wolfgang Nickl und Wolfgang Hofmann zogen sich aus der Atemschutztruppe der Wehr zurück. Stefan Groß bedankte sich bei allen für ihre langjährigen Dienste.

Abschließend überreichte der Vorsitzende, Robert Schwemmer, „der guten Seele der Vorstandschaft“, Veronika Schecklmann und Schriftführerin Christiane Pöhlmann einen Blumenstrauß für ihr Verdienste um die Wehr.

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Wie ein Uhrwerk

Am Sonntag den 22.09.2019 organisierte die Feuerwehr Zessau Weihersberg eine öffentlich Schauübung der drei gemeindlichen Feuerwehren. Zu diesem Termin wurden alle Bürgerinnen und Bürger sowie Interessenten zum „über die Schulter schauen“ mit anschließenden Kaffee und Kuchen nach Zessau eingeladen.

Um 14:00 Uhr erfolgte der Alarm für die Feuerwehren der Gemeinde. Die Feuerwehr Zessau Weihersberg, als ortsansässige Wehr übernahmen die Einsatzleitung und erkundeten die Lage. Es zeigte sich folgendes Bild: Brand mit starker Verrauchung der Festhalle am Festplatz. Eine Person wird vermisst.

Der Einsatzleiter, Hubert Farmbauer zog daraufhin sofort die Feuerwehr Burkhardsreuth heran, die sich mit der Feuerwehr Feilersdorf Grub Bärnwinkel im Bereitstellungsraum auf Abruf standen.
Bis zum Eintreffen der Burkhardsreuther Feuerwehr stellten die Zessauer Floriansjünger die Löschwasserversorgung für den Atemschutz aus Burkhardsreuth her.

Diese machten sich sofort nach Eintreffen daran, die vermisste Person im dichten Rauch zu Suchen. Dazu wurden zwei Trupps ins Gebäude geschickt. Parallel wurde der Druckbelüfter in Stellung gebracht, der das Gebäude nach der Schaffung einer Abzugsöffnung in wenigen Augenblicken rauchfrei machte. So konnte die vermisste Person schnell gefunden und ins freie gebracht werden. Die bewusstlose Person wurde in die Hände der bereitstehenden Betreuung der Feuerwehr Zessau gegeben.

Parallel zur Menschenrettung wurde auch die Feuerwehr Feilersdorf Grub Bärnwinkel eingebunden. Diese nahmen die Löschwasserzisterne neben der Kirche in Betrieb und förderten Löschwasser zur Brandstelle. Mit diesem zusätzlichen Löschwasser wurde der Außen Angriff durch die Feilersdorfer und Zessauer Floriane begonnen.

Der Atemschutz der Feuerwehr Burkhardsreuth machte sich nun ein genaueres Bild der Lage im Gebäude. Sie suchten im Untergeschoss, sowie über einen rückwärtigen Zugang über die Steckleiter ins Obergeschoss nach Glutnestern und bekämpften den Brand von innen.

Nach kurzer Zeit war die Lage unter Kontrolle und die Brandbekämpfung wurde mit den Worten „Feuer aus“ eingestellt.

Als „oberste Chefin“ der gemeindlichen Löschgruppen zeigte sich Bürgermeisterin Carmen Pepiuk beeindruckt von deren Leistung, die „nicht selbstverständlich ist und nicht von ungefähr kommt“. „Ihr wendet viel Zeit für eure Ausbildung auf, doch ebenso wichtig sind Kameradschaft und Motivation, und so können sich unsere Bürger darauf verlassen, dass ihr Leben, Hab und Gut bei euch in besten Händen ist“, lobte Pepiuk. Es bleibe zu wünschen, dass es den Feuerwehren auch weiterhin nicht an Nachwuchs fehlen werde.

Nach der Übung trafen sich Retter und Zuschauer noch zu Kaffee und Kuchen im Zessauer Gemeinschaftshaus.

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3 Gruppen Leistungsabzeichen mit Bravour

Heuer wurde das turnusmäßig alle zwei Jahre stattfindende Leistungsabzeichen „Gruppe im Löscheinsatz“ für die Jugendlichen ab 16 und Aktiven der Wehr angeboten. Aufgrund der großen Resonanz sind in diesem Jahr gleich 3 Gruppen zur Leistungsprüfung angetreten, darunter eine komplette Stufe 1 – Gruppe. Auf diese ist die Wehrleitung besonders stolz.

Es zeigt sich, dass es um den Brandschutz in der Gemeinde nicht schlecht bestellt ist und trotz deutschlandweitem Stöhnen, darüber, dass es nur noch wenig Nachwuchs bei den Feuerwehren gibt die Jugendarbeit unserer 3 Jugendwarte Früchte trägt.

Etwa 6 Wochen wurden die 20 Prüflinge von Kommandant Stefan Groß, Adjutant Andreas Pöhlmann, Gruppenführer Sebastian Bayer und ehemaliger Kommandant Erwin Hey auf die Prüfung vorbereitet. Neu in diesem Jahr dabei, das LF 10 „Regina“. Neues Material, neuer Platz, schnell zeigte sich, dass sich alle in den vielfältigen Gerätekunden vorbereitet hatten und die Übungen wie am Schnürchen verliefen.

So wurden am 16. August alle Prüflinge mit einem neuen Abzeichen belohnt. Folgende Stufen wurden erreicht:

Stufe I: Juliane Hey, Lena Schecklmann, Lukas Schuberth, Johannes Schwemmer, Magdalena Schwemmer, David Steinkohl.

Stufe II: Lukas Baumann, Regina Hey, Johannes Neukam.

Stufe III: Sebastian Bayer, Simon Dötsch, Renate Neukam, Benedikt Reiß, Sebastian Reiß.

Stufe IV: Michael Bauer, Fabian Dötsch, Martin Groß.

Stufe V: Lukas Deubzer.

Stufe VI: Alexander Bayer, Andreas Pöhlmann.

Ein großer Dank gilt den Schiedsrichtern, Barbara Tschirschnitz, KBM Jürgen Haider und KBI Wolfgang Schwarz für die Durchführung der Abnahme, sowie der Gemeinde Trabitz in Person von Bürgermeisterin Carmen Pepiuk, für die Unterstützung der Wehr sowie Dr. Bernhard Piegsa, für die positive Presseberichterstattung.

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Florianstag und Hallenfest

Zum Florianstag und Hallenfest lud die Feuerwehr Burkhardsreuth am Samstag 4. Mai und Sonntag 5. Mai 2019 ein. Die Feierlichkeiten zum Florianstag begannen traditionell mit dem Kirchenzug der drei gemeindlichen Feuerwehren in die Jakobuskirche. Pater Antony D’Cruz hob in seiner Predigt den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehren hervor. Glaube und Solidarität seien zwei Seiten einer Münze: In diesem Sinn habe auch der Heilige Florian bedingungslos Nächstenliebe geübt und sein Leben eingesetzt, „so wie Sie es ebenfalls tun“.

Nach dem feierlichen Gottesdienst machte sich der Festzug Richtung Heiners Halle auf, die zum Verweilen einlud. Feuerwehrvorsitzender Robert Schwemmer begrüßte neben Bürgermeisterin Carmen Pepiuk sowie den Gemeinderäten, den Kameraden aus Feilersdorf und Zessau auch eine Abordnung der Zintlhammerer Wehr. Die Trabitzer Bürgermeisterin Carmen Pepiuk dankte den Brandschützern für ihren Dienst, den „im Grunde kein Dankeswort genügend würdigen kann“. Schwemmers und Pepiuks Dank galt nicht zuletzt der Stadtkapelle Eschenbach für die musikalische Begleitung von Eucharistiefeier und Festabend.

Am Sonntag fand vormittags ein Weißwurstfrühschoppen statt. Nachmittags lud die Feuerwehr zu Kaffee und Kuchen in die beheizte Halle. „Auch auf unsere Bäckerinnen konnten wir uns wieder verlassen – das Kuchenbuffet für den Sonntagnachmittag war so gut bestückt wie selten“, freute sich Feuerwehrvorsitzender Robert Schwemmer. Das Hallenfest klang am Abend ruhig aus.

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